NEURALTHERAPIE
Mit Hilfe der Neuraltherapie können durch gezielte Injektionen pathologische Fernwirkungen von sog. Störfeldern unterbrochen werden. So können gestörte Regelkreise wieder normalisiert werden.
Störfelder können sein: akute oder abgelaufene Veränderungen am Körper wie z. B. Entzündungen, Vereiterungen, Narben, die die Fähigkeit haben, andere Erkrankungen und schmerzhafte Zustände an anderen Körperregionen hervorzurufen und zu unterhalten.
Nach dem Begründer der Neuraltherapie, dem Arzt Ferdinand Huneke, stellen Störfelder "eine Dauerstresssituation dar, die die Abwehrkräfte erschöpfen und schließlich zur Entgleisung des Grundsystems führen können".
Durch eine gezielte neuraltherapeutische Unterbrechung dieser krankmachenden Fernwirkung ist dann auch eine Ausheilung der störfeldfernen Erkrankung möglich. Die Neuraltherapie wurde von dem Arzt Ferdinand Hunecke durch eine Zufallsentdeckung entwickelt: So verschwanden bis dahin therapieresistente Schulterschmerzen durch die Narbenunterspritzung am Unterschenkel schlagartig.


